Zahlen und Fakten zum Dachneubau Sportplatzgebäude Gorgast, vielleicht irgendwann mal Bilder

Dachsanierung Sportpalatzgebäude Gorgast

Zusammengetragen: Jörg Korb

16.07.2020 

  • Überreichung des Antrages an Ortsvorsteher Gudrun Wurl. Damaliger Umfang 25.000,-€ für die Restarbeiten des Sanitärtraktes.
  • 7.500,-€ anteilige Übernehme der Kosten des Eigenanteils des SV durch die Gemeinde. -> keine bindende Zusage Frau Wurl


16.03.2021

  • Goldener Plan 2020 abgelehnt -> keine Sanierung der restlichen Sanitäranlagen in 2021
  • Neue Planung Vorgestellt: Anwesen: Ebert,Finger,Wurl, Schütze, Korb, Trebbin, Kowalzik, Liebmann
  • Vorschlag Herr Ebert Containerbauweise ohne Klause  frühestens 2028 (abgelehnt durch Vorstand SV)
  • Vorschlag Herr Finger, Neubau des Sportlerheims, ohne Klause, aber erst 2031, Beginn der Bauplanung vielleicht 2028 (abgelehnt durch Vorstand SV)


19.08.2021

  • Übergabe des Förderungsantrages an Herr Finger: 60.000,-€ beantragt beim LSB im Rahmen des "Goldenen Plan"
  • Für das Gebäude, was der Gemeinde Gorgast/Küstriner Vorland gehört, hat der SV einen Sanierungsantrag für die Dacherneuerung gestellt, der sich wie folgt zusammen setzt:
  • 45.000,-€ gefördert durch den LSB, 15.000,-€ Eigenanteil getragen durch die Gemeinde, der das Dach gehört
  • Übergabe des Antrages auf Erhöhung der Portplatzplege / Umlage
  • Aushändigung von Kostenvoranschlägen


02.09.2021

  • Herr Ebert fordert neue Kostenvoranschläge, sofort eingeleitet und überreicht


27.09.2021

  • Hauptausschuss Sitzung in Küstrin Kietz
  • Begründung der Dachsanierung vor den Ausschußmitgliedern
  • Eintragung der Gemeinde in das Grundbuch über die Fläche des Sportplatzes, damit ist die Gemeinde jetzt offiziell Eigentümer der Sportlerklause
  • vorerst keine Entscheidung über den Antrag auf Zahlung des Eigenanteils von 15.000,-€ durch die Gemeinde, lt. Bauamtsleiter kann eine Überprüfung der zu erbringenden Sicherheiten 4-6 Wochen dauern
  • evtl. Schließung des Jugendclub in Gorgast und Küstrin Kietz, Begründung: keine Betreuung durch den Kreiskinderring mehr, jetzt soll eine Analyse der Kinder her, die dort hingehen